Kategorie_Über_uns

Beratung für Floristen, Gärtner, Landwirte und Winzer

Abteilungsleiterin: Frau Dr. Schmidt
✆ 0761 / 201-7770

Beratung für die Bildungsgänge der Hauswirtschaft und Pflege

Abteilungsleiter: Herr Kugel
✆ 0761 / 201-7767

Beratung für die Bildungsgänge der Sozialpflege

Abteilungsleiter: Herr Zintel
✆ 0761 / 201-7768

Oberstufenberatung für die beruflichen Gymnasien und die Berufsoberschule

Abteilungsleiterin: Frau Hirth
✆ 0761 / 201-7436

Beratung zur beruflichen Vorqualifizierung

Stellvertretender Schulleiter: Herr Wilker
✆ 0761 / 201-7765

 

Beratungslehrer unserer Schule sind Frau Vogel und Herr Schlegel.
Beide sind telefonisch erreichbar über das Sekretariat unter der Telefonnummer 0761/201-7766.

 

Präventionlehrerinnen unserer Schule sind Frau Sump und Frau Langer-Christiansen.
Sie sind telefonisch erreichbar über das Sekretariat unter der Telefonnummer 0761/201-7766.

 

Verbindungslehrer im Schuljahr 2016/2017 sind Frau Maier und Herr Schwab.
Beide sind telefonisch erreichbar über das Sekretariat unter der Telefonnummer 0761/201-7766.

 

Sie finden ganz leicht zu uns ...

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... mit dem Fahrrad: Für alle, die gern mit dem Fahrrad unterwegs sind, stehen rund um die Edith-Stein-Schule mehrere Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die Edith-Stein-Schule ist mit dem Fahrrad aus allen Himmelsrichtungen problemlos erreichbar - Radroutenplaner.

... mit der Straßenbahn: Von der Haltestelle Rathaus im Stühlinger der Linien 1, 3, 4 und 5 sind es nur zwei Minuten zu Fuß zu unserer Schule.

... mit dem Bus: Von der Haltestelle Eschholzstraße der Linie 14 sind es ca. 10 Minuten zu Fuß zur Edith-Stein-Schule.

... mit dem Zug: Vom Hauptbahnhof Freiburg (Breisgau) kann man in einer Viertelstunde zu Fuß zu unserer Schule gehen. Alternativ fährt man zwei Stationen mit den Straßenbahnen der Linien 1, 3, 4 oder 5 in Richtung Westen, steigt an der Haltestelle Rathaus im Stühlinger aus und geht dann zwei Minuten zu Fuß.

Am Montag, den 29.03.1993, gab sich die damalige "HAUS- UND LANDWIRTSCHAFTLICHE SCHULE FREIBURG" den Namen "EDITH-STEIN-SCHULE FREIBURG"

Auszug aus der damaligen Festrede:

"Verehrte Lehrerschaft der Edith-Stein-Schule, Sie haben aus gutem Grund Ihrer Schule den Namen dieser Frau gegeben, an der unser Jahrhundert zutiefst schuldig wurde, die aber über den Tod hinaus für Versöhnung steht, für Versöhnung unter den Menschen und Versöhnung unter den Religionen. Das ist eine Verpflichtung der Jugend gegenüber und ein Zeichen der Hoffnung für uns alle, dass es an diesem Ort keinen Sieg des Vergessens über die Erinnerung geben wird."

Aus der Jubiläumsschrift zum 25-jährigen Bestehens des Berufsschulzentrums Bissierstraße:

Grußwort - ErinnerungenJubiläumsglosseFachabteilungenSchülerleistungenAktivitätenAuslandskontakteFörderkreis - Edith Stein

1891 bis 1915

Die Mutter Auguste Stein führte den Holzhandel mit Hilfe der älteren Kinder selbständig weiter. Sie war eine in der jüdischen Tradition verwurzelte Frau, die sich selbst aber Handlungsspielraum, Entscheidungsbefugnis und Werturteil zutraute; ihre Kinder wollte sie zu selbstverantwortlichem, Einsatz-freudigem Handeln erziehen.

So entwickelte sich bei dem lebhaften, von Ideen sprühenden, aber auch eigenwilligen Kind ein verstärkter Widerwille gegenüber allem, was Würde oder Geistesfreiheit des Menschen behindern konnte.

Edith träumte früh von Glück und Ruhm, denn sie war davon überzeugt, daß sie zu etwas Großem bestimmt sei. Über ihre Schulzeit sagte sie selbst: “Ich war eine übereifrige Schülerin. Ich konnte mit hochgerecktem Zeigefinger bis zum Katheder vorhüpfen, um nur ja dranzukommen. Meine Lieblingsfächer waren Deutsch und Geschichte. Ich fing schon am frühen Morgen an zu lesen, während mich meine Mutter frisierte.”

Die 14-jährige Edith wollte ein selbständiger Mensch werden und versuchte, sich der Leitung durch Mutter und Geschwister zu entziehen. So verließ sie überraschend die Schule und zog nach Hamburg zu ihrer ältesten Schwester Else, der sie im Haushalt zur Hand ging.

Nach zehn Monaten kehrte Edith jedoch nach Breslau zurück und besuchte auch wieder das Gymnasium. Dieses schloß sie mit einem ausgezeichneten Abitur ab.

Danach studierte sie in Breslau und Göttingen. Hier lernte sie den Philosophen Husserl kennen, dessen Lieblingsschülerin Edith Stein wurde. 1916 promovierte sie bei ihm mit “summa cum laude”.

1915 bis 1933

Die junge Gelehrte wurde zunächst Assistentin ihres Lehrers Edmund Husserl in Freiburg. Sie ordnete und überarbeitete seine Aufzeichnungen und hielt philo-sophische Einführungsvorträge. Als sie im Bewußt-sein ihrer Fähigkeiten diese untergeordnete Tätigkeit aufgab und habilitieren wollte, ließ Husserl sie nicht zu.

Dieses Erlebnis sowie andere persönliche Enttäuschungen bewirkten tiefe Niedergeschlagenheit, führten sie dann aber auf einen neuen Weg: Edith Stein, die sich als Fünfzehnjährige Atheistin nannte, konvertierte zum katholischen Glauben und wurde Lehrerin bei den Dominikanerinnen in Speyer.

Zeitzeugen erinnern sich: Ihr Unterrichtsniveau war anspruchsvoll; sie wußte viel, gab viel, forderte viel. Sie zensierte streng, aber gerecht. Auffallend waren ihre Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft; sie galt als bedeutende Erzieherpersönlichkeit.

Neben der Lehrtätigkeit widmete sich Edith Stein weiterhin ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Sie nahm in vielbeachteten Vorträgen und Publikationen zu philosophischen und pädagogischen Zeitproblemen Stellung; so etwa bei den Salzburger Hochschul-wochen zum Thema: "Das Ethos der Frauenberufe". Dadurch eröffnete sich nochmals eine Perspektive für die akademische Laufbahn.

Edith Stein schied aus dem Schuldienst, um in Breslau an ihrer Habilitationsschrift "Potenz und Akt" zu arbeiten. Sie bewarb sich damit in Freiburg und Breslau - ohne Erfolg. 1932 folgte Dr. Stein einem Ruf an das Deutsche Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, verlor jedoch bereits 1933 diese Stelle wegen ihrer jüdischen Abstammung.

1933 bis 1942

Durch die politische Lage stand Edith Stein in einer Lebenssituation, die eine grundlegende Entscheidung verlangte. Ein Angebot nach Südamerika lehnte sie ab, ebenso die Möglichkeit, in Erwartung besserer Zeiten in Münster zurückgezogen wissenschaftlich weiterzuarbeiten. Ihre Entscheidung fiel am 14. Oktober: Sie trat mit 42 Jahren als Schwester Teresia Benedicta in den Kölner Karmel ein. Nun verband Edith Stein betende Anschauung mit wissenschaftlicher Arbeit, was im Bereich der Frauenorden eine Ausnahme darstellte. Sie überarbeitete ihre Habilitationsschrift, und es entstand ein völlig neues Werk: "Endliches und ewiges Sein". Die großen philosophischen Fragen sieht sie nun im Licht der Offenbarung, und so findet sie Antworten auf die Frage nach dem Wesen des menschlichen Seins.

Doch das Kloster war kein Ort der Ruhe und Sicherheit. Bei der Wahl zur Bestätigung der Regierungspolitik Hitlers 1938 wurde die jüdische Abstammung von Edith Stein entdeckt. Um ihr Leben zu retten, drängte sie, in einen ausländischen Karmel versetzt zu werden, was ihr am 31.12.1938 auch gelang; sie siedelte nach Echt in Holland über.

Die politische Lage spitzte sich auch in Holland immer mehr zu. Edith Stein versuchte, in einem Schweizer Karmel Unterkunft zu finden, doch die Formalitäten für die Ausreise verschleppten sich. Am 2. August 1942 holte die SS Edith Stein ab und brachte sie ins Lager Westerbork, von wo aus der Transport nach Auschwitz ging. Noch zwei Lebenszeichen konnte Edith Stein geben: einen Gruß an die Dominikanerinnen in Speyer und einen an die Liobaschwestern in Freiburg.

Am 9. August endet das Leben Edith Steins in Auschwitz - Birkenau.


Schulleiterin

Frau Oberstudiendirektorin Susanne Flaig

Telefon: 0761/201-7766

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Termine mit Frau Flaig vereinbaren Sie bitte im Sekretariat unter der Telefonnummer 0761/201-7766.

 

Stellvertretender Schulleiter

Herr Studiendirektor Christian Wilker

Telefon: 0761/201-7765

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Abteilungsleiterin Oberstufe

Frau Studiendirektorin Antje Hirth

Telefon: 0761/201-7436

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Abteilungsleiter Hauswirtschaft und Pflege

Herr Studiendirektor Michael Kugel

Telefon: 0761/201-7767

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Abteilungsleiterin Agrarwirtschaft

Frau Studiendirektorin Dr. Barbara Schmidt

Telefon: 0761/201-7770

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Abteilungsleiter Sozialpflege

Herr Oberstudienrat Timon Zintel

Telefon: 0761/201-7768

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Aktuelle Termine

  • Eltern- und Ausbilderabende

    am Mittwoch, den 18.10.2017, und am Mittwoch, den 08.11.2017. Weitere Informationen dazu hier.